Archiv für den Monat November 2016

Wie schließt du eine Tür hinter dir?

„Wie schließt du eine Tür hinter dir? Lässt du sie angelehnt, schließt du sie leise oder mit einem Knall?  Die Karthäusermönche lehrt man während ihrer Zeit als Novizen sich beim Schließen einer Türe umzudrehen und behutsam die Klinke herunterzudrücken, ohne die Tür ruckartig zuzuziehen oder gar ins Schloss zu werfen. Dadurch lernen sie, sich für […]

[Reiseblog] Im besetzten Haus in Barcelona

Nachdem Jakob und ich uns am letzten Tag in Barcelona wiedergefunden hatten, wurden wir zum Übernachten von Joc eingeladen, den wir an unserem ersten Abend in einer Bar kennenlernten. Joc war uns ein guter Freund für drei Tage gewesen.  Wir wollten jedoch der Möglichkeit nachgehen Jakobs Freund aus gemeinsamen Zirkustagen außerhalb Barcelona’s zu besuchen. Bonnie […]

Meditation

Meditation ist für mich lange nichts mehr, was verschieden ist vom alltäglichen Leben. Meditation bedeutet für mich „Sehen, was ist“.  Ich beobachte bei allen, die sich feste Zeiten zum Meditieren nehmen dieselbe Sache. Es wird außerhalb dieser vereinbarten Zeit kaum bis gar nicht meditiert.  Worin liegt also der Nutzen, wenn ich danach wieder zu meinen Alltagsproblemen […]

Ob ich auf Reisen bin, um mich zu finden? Nein, das habe ich vorher bereits. Ich möchte mich immer weiter neu erfinden, den Weg gehen, den ich für mich auserkoren habe. Irgendwann vielleicht wieder einen anderen Weg einschlagen, flexibel bleiben – und auf das hintrainieren, worin ich mich in der Zukunft sehe.

Das Bild annehmen, die Welt ändern

Wenn du in einen Spiegel schaust und dir das, was du siehst, nicht gefällt, dann wäre es verrückt von dir, den Spiegel anzugreifen.  Doch genau das tust du im Zustand des Nicht-Annehmens. Und wenn du das Spiegelbild angreifst, dann wehrt es sich.  Wenn du das Bild dagegen ganz annimmst, ganz gleich wie es ausschaut, wenn […]

Deine Legende lebt weiter

Es geht im Leben nicht um Status, Geld, Kummerlosigkeit oder sonstige Dinge, die wir „erreichen“ können.  Was von dir bleibt, ist wozu du andere Menschen inspirieren konntest.  Worüber man nach deinem Leben hinaus noch über dich sprechen wird.  Was ist das Ewige, welchen Stempel möchtest du deinem Leben aufsetzen? 

Sag Ja

Es braucht selten ein „Wie“ im Sinne einer Methode. Schon gar nicht, wenn es darum geht, sich zu erfinden, loszulassen, sich mit dem Leben und seinen ureigenen Gesetzen zu verbinden und zu vertrauen.  Dahinter ist nichts geheimnisvolles.  Lass von allem los, das einen Namen hat, grenze dich nicht weiter ein und sage Ja zum Leben!

Sonntag ist Ruhetag

Es ist wichtig, dass wir feste Bräuche in unserem Leben haben, damit unser Herz weiß, wann es da sein soll. Ein fester Brauch ist etwas in Vergessenheit Geratenes. Es ist das, was einen Tag vom anderen unterscheidet, eine Stunde von den anderen Stunden.  Mein Freund Jens Fröhlke von Mein Lebenslauf antwortete mir im vergangenen Jahr, als […]

Alles, was dich ärgert, ist da, um dich Geduld zu lehren.Alles, was dich verlässt, ist da, um dich zu lehren, auf deinen eigenen Füßen zu stehen. Alles, was dich erzürnt, ist da, um dich Vergebung und Mitgefühl zu lehren. Alles, was Macht über dich hat, ist da, um dich zu lehren, wie du deine Macht […]

[Reiseblog] kein klarer Kopf = Zugfahrt

Heute ist Dienstag, sagt mir ein Blick auf mein Handy. Meistens weiß ich gar nicht, in welchem Wochentag ich mich befinde. Das ist auch nur Samstags wichtig zu wissen, damit ich genügend Vorräte bis Montag besorge. Die Uhrzeit ist mir hingegen recht klar, das kann ich mittlerweile ziemlich genau am Stand der Sonne festmachen.  Jedenfalls, […]